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Das MuseumsQuartier Wien (MQ) das spektakuläre Kulturviertel am Rand der Wiener Altstadt gehört zu den zehn größten Kulturarealen der Welt. Das neue Museumsquartier enstand nach dem Entwurf des Architekten Laurids Ortner und wurde im Juli 2001 eröffnet. Das aufsehenerregende Kulturareal mitten im Zentrum der Stadt vereint auf einer Fläche von 60.000 m2 Einrichtungen verschiedenster Kunstsparten, Restaurants, Cafés, Bars, Shops und Buchhandlungen in einer postmodernistischen Kombination von revitalisierten Barocktrackten (den einstigen Hofstallungen, angelegt 1719-1725 von Vater und Sohn Fischer von Erlach) mit moderner Architektur. Ein Flair, das zum urbanen Lebensgefühl der Besucher passt: Altes bewahren, Neues erleben und alles zusammen genießen. Die Einrichtungen im neuen Kulturbezirk: das Leopold Museum im Neubau in Kalkweiß, das von dunkelgrauem Basalt umhüllte MUMOK d.h. Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, die Kunsthalle und die Festival-Hallen E und G (Wiener Festwochen, Tanzzentrum). Weitere MQ-Institutionen: das Architekturzentrum Wien, Produktionsstudios für neue Medien, Zoom-Kindermuseum, Theaterhaus für Kinder, Filmfestival Viennale, Tabakmuseum und Künstlerateliers für „Artists-in-Residence“.
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